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Schlaflosigkeit als Prädiktor für psychische Störungen: eine systematische Übersichtsarbeit und Metaanalyse
Vorangegangene Forschungsprojekte haben Schlaflosigkeit als Prädiktor für das Auftreten von Depressionen identifiziert. Ziel dieser Metaanalyse ist es zu untersuchen, ob Schlaflosigkeit auch Prädiktor für das Auftreten anderer psychischer Störungen ist.
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Melatonin ist ein Biomarker der zirkadianen Dysregulation und korreliert mit dem Schweregrad von Major Depression und Fibromyalgie-Symptomatik
In dieser Studie wurde 6-Sulfatoxymelatonin (aMT6s) im 24-Stunden-Urin bei Patienten mit Fibromyalgie (FM), schwerer Depression (MDD) und gesunden Kontrollprobanden (HC) verglichen. Ferner wurde untersucht, ob der Rhythmus mit der depressiven Symptomatik korrelierte. Um diese Frage zu beantworten, verglichen wir den Rhythmus der aMT6-Ausscheidung im Urin innerhalb jeder Gruppe in vier Zeitreihen: morgens (06:00 - 12:00…
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Melatonin verbessert die Endothelfunktion in vitro und verlängert die Schwangerschaft bei Frauen mit früh einsetzender Präeklampsie
Präeklampsie ist nach wie vor eine der Hauptursachen für maternale und perinatale Morbidität und Mortalität. Seit knapp 50 Jahren hat es keine wesentlichen Fortschritte bei der Behandlung der Präeklampsie gegeben.
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Von der Implantation bis zur Geburt: Einblicke in die molekularen Funktionen von Melatonin
Melatonin ist ein lipophiles Hormon, das hauptsächlich in der Zirbeldrüse synthetisiert und sezerniert wird und als neuroendokriner Signalgeber photoperiodischer Informationen während der Nacht wirkt. Zusätzlich zu dieser Aktivität besitzt Melatonin eine antioxidative Funktion und spielt eine Schlüsselrolle als Regulator physiologischer Prozesse im Zusammenhang mit der menschlichen Reproduktion.
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Zugrunde liegende Mechanismen der tumorhemmenden Eigenschaften von Melatonin
Es gibt eine Vielzahl von Belegen dafür, dass Melatonin bei der Prävention und Behandlung von Krebserkrankungen von Nutzen sein könnte. Das vorliegende Manuskript gibt einen Überblick über einige Human-, Tier- und Zellstudien, die den Nachweis erbringen, dass Melatonin onkostatische Eigenschaften besitzt.
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Melatonin als auf Mitochondrien ausgerichtetes Antioxidans: eine der besten Ideen der Evolution
Melatonin ist evolutionsgeschichtlich betrachtet ein sehr altes Antioxidans. Nach seiner anfänglichen Entwicklung in Bakterien blieb es über die gesamte Evolution hinweg erhalten, sodass es möglicherweise in jeder jemals existierenden Spezies vorhanden ist oder war.
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Melatonin verhindert postovulatorische Oozytenalterung und fördert die anschließende embryonale Entwicklung beim Schwein
Oxidativer Stress wird als ein wichtiger Faktor für die Eizellenalterung bezeichnet, der die Eizellenqualität und die Entwicklung nach der Befruchtung negativ beeinflusst. Melatonin ist ein wirksamer Radikalfänger und seine Metaboliten AFMK und AMK sind leistungsstarke Entgiftungsmittel, die freie Radikale eliminieren.
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Melatonin und Fertoprotektive Adjuvantien: Prävention gegen vorzeitiges Ovarialversagen während der Chemotherapie
Vorzeitige Schäden der Ovarien ist eine der Nebenwirkungen der Chemotherapie bei Krebspatientinnen vor der Menopause. Die Erhaltung der Fruchtbarkeit ist zunehmend wichtiger bei der Verbesserung der Lebensqualität von vollständig erholten Krebspatientinnen.
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Melatoninspiegel in der Follikelflüssigkeit als Marker für IVF-Ergebnisse und Vorhersage der Eierstockreserve
Eine gute Oozytenqualität ist entscheidend für den Erfolg der In-vitro-Fertilisation (IVF), aber bis heute stehen keine Marker der Ovarien Reserve zur Verfügung, welche die Oozytenqualität genau vorhersagen können.
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Melatonin, ein Allround-Talent zur Krebsbekämpfung: Hemmung der Entstehung, Progression und Metastasierung
Es gibt höchst belastbare Belege dafür, dass Melatonin Krebserkrankungen in den Phasen der Entstehung, Progression und Metastasierung abschwächt. In vielen Fällen wurden molekulare Mechanismen, die diesen hemmenden Wirkungen zugrunde liegen, postuliert. Überraschend ist jedoch die große Anzahl von Prozessen, über die Melatonin angeblich die Entwicklung und das Wachstum von Krebs hemmt.
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Melatonin verbessert die Befruchtungsfähigkeit von postovulatorischen gealterten Maus-Oozyten durch die Stabilisierung von Ovastacin und Juno, um die Spermienbindung und -fusion zu fördern
Was sind die zugrundeliegenden Mechanismen des Rückgangs der Befruchtungsfähigkeit von postovulatorischen Oozyten?
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Wie bekomme ich hochwertige Oozyten? Die Hauptrollen von Myo-Inositol und Melatonin
Assistierte Reproduktions-Technologien (ART) haben wachsendes Interesse bei unfruchtbaren Patientinnen erlebt, die schwanger werden wollen. Die Qualität der Oozyten spielt eine entscheidende Rolle bei der Bestimmung von ART-Ergebnissen.
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Wirkung von Myo-Inositol und Melatonin gegenüber Myo-Inositol in einer randomisierten kontrollierten Studie zur Verbesserung der In-vitro-Fertilisation von Patientinnen mit polyzystischem Ovar-Syndrom
Polyzystisches Ovarial-Syndrom (PCOS) induziert die Anovulation bei Frauen im fortpflanzungsfähigen Alter und ist einer der pathologischen Faktoren, die bei dem Versagen der In-vitro-Fertilisation (IVF) beteiligt sind.
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Melatonin als Antioxidans: leistet mehr als es verspricht
Melatonin reduziert oxidativen Stress unter einer bemerkenswert großen Anzahl von Bedingungen ungewöhnlich wirksam. Erzielt wird diese Wirkung auf vielfältige Art und Weise: über die direkte Detoxifikation reaktiver Sauerstoff- und Stickstoffspezies und indirekt über die Stimulierung antioxidativer Enzyme bei gleichzeitiger Supprimierung der Aktivität prooxidativer Enzyme.
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Mitochondrien synthetisieren Melatonin zur Verbesserung der Funktion und der Qualität der Mäuseoozyten unter in vitro Bedingungen
Die Physiologie der Oozyten-In-vitro-Reifung bleibt unklar. Im Allgemeinen haben die Oozyten eine sehr geringe Reifungsrate unter in vitro Bedingungen.