Virusinfektionen

Medizinische Studien zu Melatonin

Die Rolle von Melatonin auf die Virus-induzierte Neuropathogenese − eine begleitende therapeutische Strategie zum Verständnis der SARS-CoV-2-Infektion

2021-01 Wongchitrat P, Shukla M, Sharma R, Govitrapong P, Reiter RJ

Virusinfektionen können neurologische Störungen verursachen, indem sie direkt oxidativen Stress induzieren und die Funktion des Immunsystems unterbrechen, was beides zum neuronalen Tod beiträgt. Mehrere Berichte haben die neurologischen Manifestationen bei COVID-19-Patienten beschrieben, bei denen in schweren Fällen der Infektion Gehirnentzündungen und Enzephalitis häufig sind.

Melatonin-Index als Biomarker zur Vorhersage der Verteilung von präsymptomatischen und asymptomatischen SARS-CoV-2-Trägern

2021-01 Fernandes PA, Kinker GS, Navarro BV, Jardim VC, Ribeiro-Paz ED, Córdoba-Moreno MO, Santos-Silva D, Muxel SM, Fujita A,  Moraes C, Nakaya HI, Buckeridge MS, Markus RP

Die pandemische Verbreitung des SARS-CoV-2 führte einerseits zu einer weltweiten Anstrengung, mechanistisch basierte Therapeutika und Impfstoffe zu entwickeln, und andererseits zu der Suche nach der Bestimmung der Verbreiter und der Mechanismen der Übertragung. Melatonin, ein Multitasking-Molekül, orchestriert die Abwehrreaktionen, indem es den richtigen Aufbau, die Dauer und das Ausmaß der angeborenen Immunantworten ermöglicht.

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